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Soziale Verantwortung

Wir beziehen unsere Wirkstoffe aus Kooperativen und “Fair-Trade”-Projekten.


„Fair Trade“ Einkaufspolitik:

  • Arbeiter/ -innen erhalten Bildung und eine sozial gerechte Vergütung
  • die vorherrschende Fauna wird wirtschaftlich und nachhaltig genutzt
  • Arganöl stammt aus einer Frauenkooperative in Marokko
  • Sheabutter stammt aus einer Frauenkooperative in Ghana
  • Inca-Inchiöl stammt aus einem „Fair Trade“-Projekt in Peru
  • Baobaböl stammt aus einem „Fair Trade“-Projekt in Burkina Faso
spielzeug-für-die-kinder

Charity:

Um die marokkanische Arganöl-Kooperative, von der wir das eco-zertifizierte Arganöl beziehen, noch mehr zu unterstützen, spenden wir 50 Cent pro verkauften A4 KISS & HELP LIP BALM an die Frauenkooperative. Damit unterstützen wir die Finanzierung des Fastenbrechens sowie von Medikamenten und Spielzeug für die Kinder. Für jede verkaufte A4 RED CARPET EYE CREAM geben wir 1 € an die Sheabutter-Kooperative in Ghana. Mit dem Projekt wird versucht, für Frauen abgelegener „Buschdörfer“ durch Arbeit, die seit Jahrhunderten in ihrer Tradition verwurzelt ist, eine Einkommensquelle zu verschaffen.

Die Arganöl-Kooperative in Marokko

Mit der Wahl eines anerkannten Frauennetzwerkes als Lieferanten für das Arganöl wird nicht nur auf die traditionellen Kenntnisse der Berberinnen zurückgegriffen, sondern vor allem die Integration der Frauen in die marokkanische Gesellschaft und ihre Beteiligung an der Nutzung dieser natürlichen Ressource unterstützt. Für die lokale Bevölkerung sind die möglichen zusätzlichen Erträge ein Ansporn, den Arganwald zu erhalten und weiter aufzuforsten. Das von uns ausgesuchte Netzwerk wurde 1996 von Fr. Zoubida Charrouf, Professorin an der Universität von Rabat. gegründet. Dieses Netzwerk umfasst mehrerer Kooperativen, die die Erhaltung des Arganwaldes, seine wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung und die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung, vor allem der Frauen, zum Ziel haben.

Die Bedeutung der Arganwälder:

Der Arganbaum (Argania spinosa (L.)) wächst in Süd-Marokko, am Rande der Sahara, vor allem in der Sousse-Ebene und in der nord-östlichen Essaouira-Region. Der Arganwald, der sich über circa 800.000 Hektar erstreckt und aus mehr als 20 Millionen Bäumen besteht, dient als natürliche Barriere gegen die Ausbreitung der Wüste. Seine Früchte enthalten hartschalige Kerne mit bis zu drei Samen, aus denen man wertvolles Öl gewinnen kann. Der Arganwald hat eine enorme sozio-ökonomische Bedeutung, da er die Lebensgrundlage für mehr als drei Millionen Menschen darstellt – rund zehn Prozent der gesamten marokkanischen Bevölkerung. Der Nutzen des Arganbaumes ist vielfältig. Er liefert neben Öl, Brenn- und Bauholz auch wertvolles Viehfutter und leistet einen wichtigen Beitrag zur Stabilität des Ökosystems. Doch durch die Ausweitung der landwirtschaftlichen Nutzflächen ist er substanziell bedroht. Extensive Nutzung, Bodenerosion und Versteppung dienten der UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft, und Kultur (UNESCO) als Indikatoren, um den Arganwald im Jahr 1998 als Biosphärenreservat zu klassifizieren. Diese Kennzeichnung erhalten ausgewählte Ökosysteme im Binnenland oder an der Küste dann, wenn moderne Entwicklungsstrukturen mit dem Erhalt der Artenvielfalt in Einklang gebracht. Mittlerweile wurde das Arganbaum-Gebiet sogar zum Weltkulturerbe ernannt.

Die Zielsetzungen der Organisation:

1. Bildungsprogramme
für die lokale Bevölkerung mit dem Ziel des Erhalts ihres traditionellen Erbes und der Umwelt.

2. Durchführung eines Alphabetisierungsprogramms
für die in den Kooperativen organisierten Frauen und deren Kinder.

3. Einkommensbeschaffung
für die Mitglieder der Frauenkooperativen und Anhebung ihres sozialen Status

4. Schutz des Arganwaldes
und Vermittlung von nachhaltigen Erntemethoden, um den Bestand nicht zu gefährden. Die Ernte und der Abbau der Ressource Arganbaum folgen strikten Vorgaben. Die Blätter werden gemäß einer Vereinbarung mit den marokkanischen Wasser- und Forstbehörden gesammelt.

5. Beteiligung der Frauen bei der Wiederaufforstung des Arganwaldes
Sichtbares Ergebnis der verschiedenen Bildungsmaßnahmen zur umweltverträglichen Landwirtschaft und der Umsetzung von Wiederaufforstungsrichtlinien ist die Tatsache, dass sich das Wiederaufforstungsgebiet zwischen den Jahren 2004 und 2007 nahezu verdoppelt hat: von 540 auf über 850 Hektar. Dieser Erfolg wurde durch gemeinsame Anstrengungen verschiedener Interessengruppen im Argan-Bereich erzielt.

6. Umweltbewusste Prozesse
Die Lieferkette gewährleistet, dass die Biomasse Arganbaum ohne Einsatz von Chemikalien, wie Pestiziden oder Dünger, kultiviert und geerntet wird.

7. Unterstützung und Beratung
bei der traditionellen Herstellung von Arganöl und dessen Vermarktung.

8. Faire Entlohnung
Die Preispolitik gegenüber den Kooperativen ist so gestaltet, dass die monetären Gewinne geteilt werden, die Zahlungspolitik folgt den Richtlinien für fairen Handel. Der Preis, der den örtlichen Herstellern gezahlt wird, entspricht dabei mindestens dem Marktpreis und wird nicht verhandelt.

Die Produzentinnen:

Derzeit umfasst das Netzwerk 6 Frauenkooperativen mit insgesamt rund 240 Mitgliedern. Neben der Herstellung des Arganöls dienen die Subsistenzlandwirtschaft, die Bienenzucht und das Sammeln von Heilkräutern als Lebensgrundlage. Die Mitglieder der Kooperativen sind einfache Frauen, zumeist Angehörige der Amazigh-Berber. Sie leben in mehreren Dorfgemeinschaften in der Umgebung von Agadir und in den angrenzenden Provinzen. Viele von ihnen sind Analphabetinnen und traditionellerweise dazu angehalten, den Haushalt zu besorgen. Die Mitgliedschaft in den Kooperativen versetzte sie in die Lage erstmals eigenes Einkommen zu erwirtschaften, sich zu bilden und auf diesem Weg zu emanzipieren. Die Frauen erhalten über ihre Arbeit Zugang zu Schulungen in den Bereichen Qualitätssicherung, Erntemethoden, Marketing und anderen technischen Belangen, aber auch Allgemeinbildung. Die Frauen übernehmen die Ernte der Früchte und die Verarbeitung zu Öl. Geerntet werden die Früchte auf eigenem und fremdem Land. Im letzteren Fall muss ein Teil der Ernte an den/die Besitzerin abgeliefert werden.

Die Sheabutter-Kooperative in Ghana

sheabutter-kooperative-ghanaUnsere Sheabutter wird von mehreren Frauengruppen in der Upper West Region Ghanas produziert. Die Upper West Region ist die ärmste Region des Landes in der über 80% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze leben. Mit dem Projekt wird versucht, auch abgelegene „Buschdörfer” mit Arbeit, die sie traditionell schon sehr gut können, in den Arbeitsprozess mit einzubeziehen, um hier eine Einkommensquelle zu schaffen. 2013 haben wir aus dem Verkaufserlös der A4 RED CARPET EYE CREAM ein Sonnen- und Regenschutzdach für die Arbeiterinnen finanziert. Die Sheabutter ist ein handgemachtes, unraffiniertes Produkt, ohne Zusätze und auf traditionelle Art und Weise hergestellt. Ein möglichst großer Teil der gesamten Wertschöpfungskette wird in Ghana belassen, weshalb nicht nur die Sheabutter, sondern auch die Verpackung und das Etikett zu 100% „made in Ghana“ ist. Die Einkaufspolitik basiert auf einem Fair Trade Konzept: Der Einkaufspreis der Sheabutter liegt mindesten 40% über dem günstigsten bekannten Sheabutter-Einkaufspreis in der Gegend.

Die Bedeutung der Sheabäume:

sheabutter-baumDer Sheabaum wird zwischen 10m und 15m hoch und ist ein natürlicher Bestandteil der Vegetation der Sub-Sahel-Zone (ein ca. 300km breiter Vegetationsstreifen von Mali über Burkina Faso, Ghana und bis Benin).Der Sheabaum wächst ausschließlich in dieser Region. Unsere Sheabutter wird in der Upper West Region Ghanas – eingebettet zwischen dem MOLE Nationalpark und dem Schwarzen Volta Fluss an der der Grenze zu Burkina Faso – produziert: Diese „Bio-Umgebung“ – ein abgeschiedenes Gebiet mit klarer Luft, geringer Bevölkerungsdichte, wenigen Autos, aber mit vielen Sheanussbäumen – bietet die ideale Voraussetzung für die Wildsammlung der Sheanüsse. Mit circa 20 Jahren blüht ein Sheabaum das erste Mal, mit 30 Jahren erreicht er seine volle Produktion an Früchten. Der Sheabaum gilt in der Bevölkerung als heilig.

Die Zielsetzung der Organisation:

1. Die Sicherung der Sheabaum-Bestände in dieser Region.

2. Eine langfristige, beratende Zusammenarbeit mit der Frauengruppe.

3. Verbesserung der Einkommenssituation.

4. Zahlung eines fairen Einkaufspreises.

5. Entwicklung einer kompletten Sheabutter-Wertschöpfungskette, z.B. Herstellung von Sheaseifen, etc.

6. Entwicklung einer Sparkultur innerhalb der Frauenorganisation, wodurch mittelfristig Investitionen (Ersatzteile, Renovierungs- oder Erweiterungsbauten, soziale Einrichtungen) realisiert werden können.

7. Kanalisation von Spendengeldern in sinnvolle Investitionen.

Die Produzentinnen:

Die Mitglieder der Frauengruppen leben in der Upper West Region in Ghana an der Grenze zu Burkina Faso – ohne viel Infrastruktur, lange ohne Arbeitgeber. Hier ist es umso wichtiger, den Menschen Perspektiven zu bieten. Durch die Arbeit für das Projekt, erhalten die Frauen eine Möglichkeit, Einkommen zu verdienen – mit einer Tätigkeit, die in ihrer Tradition verwurzelt liegt. Sie lernen durch Beratung, Gelder sinnvoll zu investieren und so die Zukunft der Produktion zu sichern. Auch die Außenverpackungen der 1kg und 2kg Einheiten der handgemachten Sheabutter werden von Frauen des LOBI Stammes in Handarbeit gefertigt. Die Verpackung der übrigen Einheiten und die Etiketten werden im Süden Ghanas in Accra produziert. Selbst das Logo der Sheabutter wurde in Accra entworfen.

Inca-Inchiöl aus „Fair Trade“

Das eco-zertifizierte Inca-Inchiöl enthält einen extrem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Es erhöht die Barrierefunktion und somit den Hautschutz. Zusätzlich hilft es, die Textur der Haut zu verbessern und macht sie zart und geschmeidig.
Das Inca-Inchiöl wird in ökologischem Anbau nach alten, traditionellen Methoden aus den Samen der Inka-Nuss in Peru gewonnen. Die Grundsätze des „Fair Trade“ – Projektes sind: Schutz des Amazonas und der Umwelt, Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung, Beitrag zu einer gesünderen Welternährung, gerechte Verteilung der wirtschaftlichen Erträge.

Baobaböl aus „Fair Trade“

Das reichhaltige, nährende Öl aus den Frucht-Samen des Baobab-Baumes weist eine stark antioxidative Wirkung auf, wirkt hautberuhigend und entzündungshemmend.
Anlass zur Gründung des „Fair Trade“ – Projektes 1999 in Burkina Faso war die Suche nach einem qualitativ hochwertigen, kosmetischen Öl, das nach traditionellen Methoden gewonnen wird. Inzwischen sind über 50 Frauen in dem Projekt beschäftigt, der Verdienst wurde an den durchschnittlichen Monatslohn in Ouagadougou – der Hauptstadt Burkina Fasos – angepasst.
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