Das deutsche Label SHIPSHEIP hat unsere Aufmerksamkeit gewonnen. Denn das 2015 gegründete Modelabel setzt bei seinen Produkten nicht nur auf Style, sondern auch besonders auf ökologisches Bewusstsein, faire Herstellungsbedingungen und nachhaltiges Denken.

Die beiden Gründerinnen Joana (Modedesignerin) und Daniela (Theologin) legen ihren Fokus auf die Ganzheitlichkeit. Ihnen ist es wichtig, dass der gesamte Prozess - von den Materialien bis zum Transport – transparent und ökologisch abläuft.

Auf der SHIPSHEIP Webseite findet der Käufer genaue Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten: Die verwendetet Biobaumwolle kommt aus Indien und ist frei von chemischen Mitteln. Und die Kleinbauern erhalten einen Bio-Zuschlag und eine zusätzliche Fairetrade-Prämien für ihr umweltbewusstes Handeln. Auch die Verarbeitung der Stoffe findet in Indien statt. Dabei wird streng darauf geachtet, dass die Arbeitsbedingungen den ökologischen und sozialen Standards entsprechen. Für ihr überdurchschnittliches Engagement wurde die Näherei „Mila“ sogar in das Programm „Fellowship 500“ des Ethical Fashion Forums aufgenommen. SHIPSHEIP legt zudem auch großen Wert auf kurze Transportwege um unnötige C02-Emissionen zu vermeiden.

Die Verbindung von Ethik und Ästhetik steht für die beiden Gründerinnen im Vordergrund. Die Designs des Duos sind puristisch und gradlinig. Sie nennen es auch „urbane Schlichtheit“. Die Qualität ist einwandfrei und die Passform ist zum wohlfühlen. Und ihren verantwortungsbewusster Umgang mit der Umwelt und ihre hohen Sozialstandards lassen sie sich von „Fairtrade“ und „GOTS“ zertifizieren. Der ökologisch Anspruch von Joana und Daniela beginnt beim Kaffee im Büro und endet beim Transport mit DHL GoGreen.

Wir finden es toll, dass bei SHIPSHEIP jeder Produktionsschritt wertgeschätzt wird und die Herstellung der Produkte nicht auf Kosten der Anderen geht. Endlich ein Label das Verantwortung übernimmt.