Wir alle kennen das Bedürfnis, immer online zu sein, mehrere Baustellen auf einmal zu bearbeiten, Gas zu geben und eine lange To-Do Liste vor sich her zu schieben. Ich denke, man hält dieses Tempo auf die Dauer nicht aus.

Mein Tipp zum Entschleunigen:
Mal tageweise keine Uhr tragen und auf dem Smartphone den Flugmodus einschalten. Dafür Zeit mit den Menschen verbringen, die Ihnen wichtig sind – auch mal mit sich selbst. Am Morgen besser 10 Minuten früher aufstehen, damit der Tag ruhiger beginnt und entspannter weitergeht. Yoga und Meditation helfen dabei, das Gehirn wieder an die Ruhe zu gewöhnen.

MeinTrick zum Entspannen im Alltag:
A⁴ Finger Food duftet herrlich nach Zitronengras und pflegt auch dauerhaft strapazierte Haut.

Schön im Schlaf: Morgens Licht tanken. Abends Schlafmaske aufsetzen.

Der Schlafmediziner Dieter Kunz am Berliner St. Hedwig Krankenhaus ist der Meinung, dass blauwelliges Licht (LED – Leuchtmittel) am Morgen nach dem Aufstehen für 30 Minuten längeren Tiefschlaf in der darauf folgenden Nacht sorgt. Gedimmtes Licht während des Schlafen ist allerdings eher schädlich. Eine holländische Studie weist nach, dass Mäuse unter Dauerbeleuchtung an Anzeichen für Osteoporose und Muskelschwund erkranken.

Atmen nicht vergessen: Dabei hilft der Tracker „Spire".

Einfach am Hosenbund oder BH festclipsen. Zusammen mit der App analysiert er Atemphasen. Entspannt bedeutet ruhiges und gleichmäßiges Atmen. „Spire" vibriert, sobald man hektisch und flach atmet, also gestresst ist und erinnert daran, wieder mal tief Luft zu holen.

#jetztprobieren #trynow

Informationen zu "Spire" gibt es hier.