Glyptothek, München

Zwiegespräch zwischen Geschichte und Gesellschaft: Werner Kroener präsentiert in der Münchner Glyptothek ein Antikenfest. Das archaische Lächeln, ein Rippenbogen, ein vollendet geformter Fuß. Die Faszination der antiken Schönheiten, wie sie sich uns in der Münchner Glyptothek präsentieren, scheint ungebrochen. Und das, auch wenn viele Skulpturen nur als Fragmente erhalten sind.

Mit seinem Antikenfest "TIME CODES. Die Macht der Schönheit" geht es dem Münchner Maler Werner Kroener um ein Zwiegespräch von Geschichte und Gesellschaft. Die Ideen, Gestalten, Ereignisse, Mythen und Kunst der griechischen und römischen Antike werden mit den ästhetischen Mitteln virtueller Bildsprache in die Gegenwart gerückt. Und Kroener belässt es nicht bei seiner Rezeption. Er hat auch andere Künste eingeladen, es ihm gleichzutun, so den Tanz, die Musik, den Film und die Literatur. Kroener präsentiert in der Glyptothek seine Malerei-Adaptionen von 29 Skulpturen antiker Bildhauer. Gezeigt werden sie als selbstleuchtende Bildflächen in gleicher Größe neben den Originalen. 

Mehr Infos finden Sie auf der Website der Glyptothek hier.

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